Kollektiv-Stammtisch

Ab Januar 2018 treffen sich Hamburger Kollektivistas regelmäßig am 1. Freitag des Monats ab 19 Uhr im Libertären Zentrum ‚Schwarze Katze‘ zum Kollektiv-Stammtisch.

Es geht darum, eine Möglichkeit zum informellen Informationsaustausch für Menschen zu schaffen, die in (Hamburger) Kollektivbetrieben arbeiten. Wir erhoffen uns davon eine bessere Vernetzung der Betriebe und daraus sich ergebende ‚Synergien‘.

Der Kollektiv-Stammtisch trifft sich im Rahmen der ‚Freitagskneipe‘ im Libertären Kultur- und Aktionszentrum ‚Schwarze Katze‘, Fettstr. 23, 20357 Hamburg (U Christuskirche, U/S Sternschanze).

Was will die FAU?

Die Freie Arbeiter*innen Union ist eine kämpferische Basisgewerkschaft, auf der Basis des Anarcho-Syndikalismus. Was dies bedeutet, welche Ziele wir verfolgen und was die FAU konkret macht erklären wir in dieser regelmäßig stattfindenen Veranstaltung. Auch für Leute, die schon eine ungefähre Vorstellung von der FAU und ihren Konzepten haben, ist die Veranstaltung ein guter Anlaufpunkt um erste Kontakte zur FAU Hamburg aufzunehmen.

Jeden dritten Dienstag im Monat um 21 Uhr in der Schwarze Katze, Fettstraße 23.

Die nächsten drei Termine: 21.11.17 | 19.12.17 | 16.01.18

Riders Unite! Vorstellung der Deliverunion

Foodora und Deliveroo sind zwei aufstrebende Unternehmen. Mit harten Bandagen kämpfen sie um die Vorherrschaft auf dem europaweiten Markt der Essenslieferanten. Innerhalb einer halben Stunde soll das gewünschte Essen nach der Aufgabe der Bestellung beim Kunden zuhause. Getragen wird dies durch Fahrradkuriere die sich durch den Großstadtdschungel von Europas Metropolen kämpfen müssen. Als ungelernte Angestellte sind ihre Arbeitsbedingungen denkbar schlecht. Nun haben sich in mehreren Ländern Fahrer*innen zusammengeschlossen um eben dies zu ändern. Weiter lesen „Riders Unite! Vorstellung der Deliverunion“

Solidarität mit den gefangenen Genoss*innen in Weißrussland!

Soli-Kneipe!
Am 07.04.2017, 19 Uhr.
Ort: Schwarze Katze, Fettsraße 23, 20357 Hamburg

Weißrussland erlebt zurzeit eine Welle von Groß-Demonstrationen. Sie richten sich wesentlich gegen die Einführung einer Steuer, welche von Menschen verlangt wird, die länger als sechs Monate arbeitslos sind. Diese Steuer soll die als „Sozialschmarotzer“ verunglimpften Arbeitslosen zwingen Arbeit aufzunehmen. Dies vor dem Hintergrund, dass sich Weißrussland in einer schweren Wirtschaftskrise befindet. Durch diesen Angriff auf die Armen soll von dem Scheitern des Regimes abgelenkt werden. Und deshalb spiegelt sich in den Protesten auch die verbreitete Unzufriedenheit mit dem brutalen Regime von Aljaksandar Lukaschenka, welcher seit fast 23 Jahren sich mit aller Gewalt an der Macht hält. Weiter lesen „Solidarität mit den gefangenen Genoss*innen in Weißrussland!“