{"id":3572,"date":"2025-12-26T10:38:39","date_gmt":"2025-12-26T09:38:39","guid":{"rendered":"https:\/\/hamburg.fau.org\/?p=3572"},"modified":"2026-01-10T11:31:02","modified_gmt":"2026-01-10T10:31:02","slug":"solidaritaetserklaerung-zum-bildungsstreik-gegen-wehrdienst","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/hamburg.fau.org\/deutsch\/2025\/12\/26\/solidaritaetserklaerung-zum-bildungsstreik-gegen-wehrdienst\/","title":{"rendered":"Solidarit\u00e4tserkl\u00e4rung zum Bildungsstreik gegen Wehrdienst"},"content":{"rendered":"\n<p>Gegenw\u00e4rtig erleben wir in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einen Rechtsruck und damit verbunden eine Rolle r\u00fcckw\u00e4rts in die vermeintlich \u201egute alte Zeit\u201c. Dies beginnt bei der Migrations- und Asylpolitik, rechten Debatten um \u201eStadtbilder\u201c und Zugeh\u00f6rigkeit, Genderthemen, der Debatte um Abtreibung und der Frage wie eine Familie aussehen soll und findet ihren vorl\u00e4ufigen H\u00f6hepunkt nun in der neuen Debatte um Wehrpflicht.<\/p>\n\n\n\n<p>Aktuell spricht die Regierung zwar \u201enur\u201c von der Bedarfswehrspflicht f\u00fcr den Fall, dass sich nicht gen\u00fcgend (vor allem m\u00e4nnlich gelesenen) Soldat\/*_Innen freiwillig melden, aber auch diese zieht bereits einiges an Konsequenzen nach sich.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Rolle R\u00fcckw\u00e4rts in Patriotismus und Nationalstolz:<\/h2>\n\n\n\n<p>Damit es \u00fcberhaupt die Chance darauf gibt, dass sich eine gesteigerte Zahl an Menschen freiwillig f\u00fcr einen Dienst bei der Bundeswehr meldet, werden alte Bilder wieder in den Vordergrund ger\u00fcckt. Hierzu werben momentan zahlreiche Plakate im \u00f6ffentlichen Raum f\u00fcr den Dienst in der Bundeswehr, welche an patriotische Gef\u00fchle appellieren bzw. diese hervorrufen sollen, gleiches gilt f\u00fcr Memes in sozialen Medien und der Verbreitung zahlreicher Videos. Zeitgleich wird ein Abenteuercharakter des Dienstes Konstruiert, bei welchem vor allem m\u00e4nnlich gelesene Protagonisten in der Bildsprache im Vordergrund stehen \u2013 zumindest wenn es um Technik und Waffen geht, weiblich gelesene Protagonisten agieren vor allem in einem helfenden, medizinischem Kontext. Verschwiegen wird auf all diesen Plakaten die brutale Wirklichkeit eines Krieges wie Tod, Gewalt, Leid in unterschiedlichster Form, Vertreibung und Zerst\u00f6rung. Bei aller romantisierender Umschreibung dient das Milit\u00e4r am Ende dazu dem Kriegsgegner zu schaden und zu t\u00f6ten. Um dies zu rechtfertigen wird wieder vermehrt zur\u00fcckgegriffen auf mentale Bilder von Heimat, Nation und mittlerweile auch Demokratie, welche es zu verteidigen gelte, bzw. welche anscheinend nur durch den Schutz des Milit\u00e4rs gedeihen und existieren k\u00f6nnten.<\/p>\n\n\n\n<p>Letztlich wird dann noch verk\u00fcndet \u201eDeutschland m\u00fcsse kriegst\u00fcchtig sein\u201c. Auch mental wird somit einer Militarisierung der Gesellschaft der Weg geebnet, gro\u00dfe Summen f\u00fcr die R\u00fcstungsindustrie aufgewendet und das Vorhandensein von Milit\u00e4r in Form von \u00f6ffentlichen Gel\u00f6bnissen und nationalistischen Treueeiden f\u00fcr einen breiten Teil der Gesellschaft normalisiert. Wir aber fragen: Was ist mit der Friedensf\u00e4higkeit, was ist mit Diplomatie und Verst\u00e4ndigung? Sind dies nicht die eigentlichen Grundpfeiler \u2013 selbst b\u00fcrgerlicher Demokratien?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die bunten Bilder der Bundeswehr<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit diesen bereits ausgef\u00fchrten realen und mentalen bunten Propagandabildern zieht die Bundeswehr gro\u00dffl\u00e4chig auch durch Schulen und bewirbt diese Gewalt- und T\u00f6tungsmaschine als normalen Job und eine durchschnittliche Zukunftsperspektive. Gleichzeitig sollen Sch\u00fcler\/*_Innen k\u00fcnftig auch im Unterricht \u00fcber alle m\u00f6glichen \u2013 und somit auch kriegerischen Zukunftsszenarien nachdenken und die Inhalte mit in ihre Familien und somit zur Militarisierung der Gesellschaft beitragen. Im Hinblick auf Ausbildungen bei der Bundeswehr gilt: Auch wenn der t\u00f6dliche und zerst\u00f6rerische Zweck des Milit\u00e4rs nicht unmittelbar immer offenbar wird, so stehen sie aber eben doch auch in diesem Kontext und machen den Auftrag der Armee erst m\u00f6glich. Auch der Zweck der Ausbildung zum\/zur Soldat\/*_In ist am Ende den Kriegsgegner auszuschalten \u2013 sprich auch zu t\u00f6ten. Dies geht einher mit Verharmlosungen wie \u201eein\/*_e Soldat\/*_In sei \u201egefallen\u201c. Nur steht in diesem Falle die Person eben nicht wieder auf. Sie wurde schlicht und ergreifend get\u00f6tet \u2013 daran l\u00e4sst sich auch mit verschleiernden Begriffen nichts besch\u00f6nigen. Hier wurde ein Leben abrupt und brutal beendet, pers\u00f6nliche Tr\u00e4ume und Hoffnungen zerst\u00f6rt, Familie, Kinder, Freunde bleiben trauernd zur\u00fcck. In ihr Leben wurde eine L\u00fccke gerissen, die nicht wieder zu f\u00fcllen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Man mag sich fragen warum die realen und mentalen bunten Propagandabilder eigentlich nicht das Elend von Sch\u00fctzengr\u00e4ben, Schlachtfeldern, \u201egefallenen Personen\u201c, trauernden Familien und zerst\u00f6rten Landschaften zeigen?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Dein K\u00f6rper geh\u00f6rt dem Staat<\/h2>\n\n\n\n<p>Mit der Einf\u00fchrung von Frageb\u00f6gen zum Wehrdienst und der Wiedereinf\u00fchrung von Musterung erhebt der Staat Anspruch auf die K\u00f6rper junger Menschen. Mit der verpflichtenden Beantwortung von Frageb\u00f6gen zur Wehrbereitschaft macht der Staat bereits eine Andeutung, dass er an dieser Stelle Bescheid wissen will und junge Menschen dazu zwingt sich mit dem Thema des Milit\u00e4rs auseinander zu setzen, bei gleichzeitiger Androhung bei Mangel von freiwilligen Meldungen die Pflicht zum Milit\u00e4rdienst zumindest f\u00fcr biologisch m\u00e4nnliche Personen einzuf\u00fchren.<\/p>\n\n\n\n<p>Bereits aus der Vergangenheit wissen wir auch: Eine Musterung ist keineswegs eine angenehme, sondern eine \u00e4u\u00dferst erniedrigende Angelegenheit und wird es mit hoher Wahrscheinlichkeit bleiben. Dies ist gewollt. Sp\u00e4testens mit dem ungenierten Griff in den Intimbereich des meist komplett nackten zu Musternden, zeigt der Staat, dass er betreffende Person sprichw\u00f6rtlich an den Eiern hat.<\/p>\n\n\n\n<p>F\u00fcr die Zeit des Wehrdienstes ist das Leben komplett fremdbestimmt, man lebt kaserniert, pers\u00f6nliche Freiheiten gibt es kaum, zumindest in der Vergangenheit entsprach der Sold des Wehrdienstleistenden nicht einmal ann\u00e4hernd dem Mindestlohn (sofern es damals derartiges gegeben h\u00e4tte), es ist zu bezweifeln, dass sich dies \u00e4ndern w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Daf\u00fcr darf man sich von Vorgesetzten anbr\u00fcllen und herumkommandieren lassen, darf nicht gehen wohin man will und muss sich zum t\u00f6ten ausbilden lassen und auch damit rechnen genau dazu herangezogen zu werden. Die sonst g\u00fcltige oder zumindest vorget\u00e4uschte staatliche Garantie auf k\u00f6rperliche Unversehrtheit ist hier offiziell aufgehoben. Der K\u00f6rper des (nun an dieser Stelle, in Bezug auf Wehrpflicht wirklich ausschlie\u00dflich m\u00e4nnlichen) Soldaten dient dem Staat hier als Instrument des T\u00f6tens und Zerst\u00f6rens. Es wird billigend in Kauf genommen, dass dieses Instrument verwundet wird, in Gefangenschaft ger\u00e4t oder get\u00f6tet wird. Der Soldat ist seiner b\u00fcrgerlichen Rechte weitgehend enthoben.<\/p>\n\n\n\n<p>Einige Parteien begr\u00fcnden die drohende Wehrpflicht ausschlie\u00dflich f\u00fcr biologisch m\u00e4nnliche Personen damit, dass biologisch weiblich gelesene Menschen ihren zentralen Teil zur Gesellschaft dadurch beitragen, dass sie weit \u00fcberwiegend nach wie vor unbezahlte Care Arbeit leisten, Kinder bekommen und der Staat in den gesetzlichen Regelungen hinsichtlich der Abtreibung auch \u00fcber deren K\u00f6rper verf\u00fcge. Aber anstatt die bestehenden Zw\u00e4nge und Ungerechtigkeiten zu bek\u00e4mpfen werden einfach an anderer Stelle neue Zw\u00e4nge (wieder)eingef\u00fchrt. Wir richten uns daher gegen Zwangsdienste jeglicher Art, gegen die ungerechte Verteilung von Care Arbeit, sowie f\u00fcr die Abschaffung repressiver Abtreibungsparagraphen!<\/p>\n\n\n\n<p>Alle gesetzlichen Vorgaben zur Selbstbestimmung hinsichtlich der geschlechtlichen Selbstbestimmung sind an dieser Stelle de facto hinf\u00e4llig. Der Staat geht an dieser Stelle davon aus, dass der potenzielle Wehrdienstleistende lediglich eine andere Identit\u00e4t vort\u00e4uscht um dem Zwangsdienst zu entgehen.<\/p>\n\n\n\n<p>An dieser Stelle wird die reaktion\u00e4re Rolle r\u00fcckw\u00e4rts gleich in mehrfacher Hinsicht vollzogen. Zum einen werden in Bezug auf die bislang gemachten gesellschaftlichen Fortschritte in Genderfragen nicht nur zur\u00fcckgezogen, sondern es wird sich wieder auf ein rein bin\u00e4res Geschlechtermodell, bestehend aus Mann und Frau zur\u00fcckbezogen. Damit einher gehen traditionelle Vorstellungen nach welcher in diesem Sinne nur M\u00e4nner zum Milit\u00e4r zwangsverpflichtet werden, Frauen in dieser konservativen Sicht jedoch keiner Wehrpflicht unterliegen. Welch weitergehenden konservativen Vorstellungen dies weiter nach sich zieht k\u00f6nnen wir uns alle sicher selbst ausmalen\u2026.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Frage von Kriegsdienst und Kriegsdienstverweigerung<\/h2>\n\n\n\n<p>Wo die Bedarfswehrpflicht eingef\u00fchrt wird, wird es auch wieder den so genannten Zivildienst geben. Eine ungleiche Dauer, wie es sie lange Zeit zwischen Wehr- und Zivildienst gegeben hat (Der Zivildienst hatte \u00fcber weite Zeitr\u00e4ume eine deutlich l\u00e4ngere Dauer als der Wehrdienst, der Zivildienstleistende wurde \u00fcber diese l\u00e4ngere Dauer quasi f\u00fcr seine Wehrdienstverweigerung abgestraft) wird es sicherlich nicht mehr geben (hierzu gibt es Gerichtsurteile aus den fr\u00fchen 2000ern), er ist im Fall der F\u00e4lle nicht so zivil wie es zun\u00e4chst scheint. Zwar werden Zivildienstleistende nicht als Soldaten an der Front zu k\u00e4mpfen haben, werden jedoch zu Diensten herangezogen, die die Armee und den Staat im Kriegsfalle in ihrer Funktion unterst\u00fctzen sollen. Dies kann gegebenenfalls sehr wohl dazu f\u00fchren, dass diese Dienste sehr nah am Kriegsgeschehen erfolgen und bedeuten ebenfalls Gefahr f\u00fcr Leib und Leben, was dem Staat im Zuge auch dieses Zwangsdienstes relativ egal sein d\u00fcrfte. Es gilt hier allein die Funktion von Staat und Milit\u00e4r zu unterst\u00fctzen und aufrecht zu erhalten \u2013 sonst nichts. So entkommt auch der Zivildienstleistende letztlich dem Milit\u00e4r nicht, selbst wenn er im Dienst zu Friedenszeiten in wichtigen sozialen Feldern bet\u00e4tigt hat. Wenigstens kann man dem Kasernenleben zumindest in Friedenszeiten so entgehen, man darf sich jedoch in letzter Konsequenz keine Illusionen machen\u2026.<\/p>\n\n\n\n<p>Dies wirft die Frage des Antrages auf Wehrersatzdienst auf. In der Vergangenheit musste ein Aufsatz geschrieben werden, in welchem die antragsstellende Person ausf\u00fchrlich ihr Gewissen darlegen und zu begr\u00fcnden hatte, warum eben jener Person es nicht m\u00f6glich sei eine Waffe zu tragen und auf andere zu schie\u00dfen, wobei darauf zu achten war sich dem Milit\u00e4r nicht zu ablehnend oder ver\u00e4chtlich zu zeigen. Ein schriftlicher Balanceakt also. Egal ob dies in eben jener Form auch in Zukunft wieder so zu erfolgen hat oder nicht (es wird sich zeigen ob Kreiswehrersatz\u00e4mter k\u00fcnftig wirklich Lust haben massenhaft solcher mit Hilfe von ChatGPT erstellten Antr\u00e4ge zu lesen), hier zeigt sich wie sehr der Staat im Kontext von Krieg das Leben auf den Kopf stellt. So ist es doch im eigentlichen v\u00f6llig unsinnig einen Antrag stellen zu m\u00fcssen nicht zu t\u00f6ten und gewaltt\u00e4tig sein zu wollen. Eigentlich m\u00fcsste es doch genau umgekehrt sein und ausf\u00fchrlich begr\u00fcndet werden m\u00fcssen, warum jemand eine Waffe in die Hand nehmen will\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Hier zeigt sich: Die Logik des Milit\u00e4rs ist sowohl gewaltt\u00e4tig als auch lebensfeindlich!<\/p>\n\n\n\n<p>Zusammenfassend und abschlie\u00dfend k\u00f6nnen wir nur feststellen:<\/p>\n\n\n\n<p>Das Milit\u00e4r und damit die Bundeswehr<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; dienen der Absicherung von Staat und Kapital,<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; sind von der Grundstruktur gewaltt\u00e4tig, lebensfeindlich und undemokratisch<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; k\u00fcmmern sich nicht um das Individuum<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; stehen f\u00fcr konservative Geschlechterrollen<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; schlucken gesellschaftliche Ressourcen, die in anderen zivilgesellschaftlichen Bereichen dringend ben\u00f6tigt werden<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; bedrohen uns mit Tod und Zerst\u00f6rung<\/p>\n\n\n\n<p>&#8211; befeuern die Konfrontation von Milit\u00e4rb\u00fcndnissen, welche zu permanenten Bedrohungslagen und Krisen f\u00fchren, welche wiederum gesellschaftlichen Fortschritt blockieren<\/p>\n\n\n\n<p>Wir, die FAU Hamburg, erkl\u00e4ren uns hiermit solidarisch mit dem Schulstreik gegen Wehrpflicht und dem Bildungsstreik gegen Wehrpflicht und fordern<\/p>\n\n\n\n<p>KEINE ZWANGSDIENSTE,<\/p>\n\n\n\n<p>KEINE WEHRPFLICHT,<\/p>\n\n\n\n<p>SCHLUSS MIT DER MILITARISIERUNG DER GESELLSCHAFT!!!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Gegenw\u00e4rtig erleben wir in vielen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens einen Rechtsruck und damit verbunden eine Rolle r\u00fcckw\u00e4rts in die vermeintlich \u201egute alte Zeit\u201c. 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