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	<title>hamburger bündnis gegen rechts &#8211; Freie Arbeiter*innen-Union Hamburg</title>
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		<title>Demo: Solidarität und Aufklärung statt Verschwörungsideologien (15.01.2022)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fauhh12]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jan 2022 22:16:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Termine]]></category>
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		<category><![CDATA[hamburger bündnis gegen rechts]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonnabend,&#160;15.&#160;Januar &#8211;&#160;12:30 Uhr, Dammtor Als FAU Hamburg unterstützen wir den Aufruf des Hamburger Bündnises gegen Rechts. Seit inzwischen fast zwei Jahren hat die Corona-Pandemie die ganze Welt fest im Griff und zieht weitreichende Folgen nach sich. Arme und Wohnungslose, Risikogruppen, LGBTQ+ Communities und PoC sind tagtäglich den Risiken unverändert hoher Inzidenzwerte ausgesetzt, besitzen eingeschränkten Zugang zum Gesundheitswesen und leiden unterder Erosion von Arbeitsrechten.Parellel dazu verschanzen sich reiche Hamburger*innen sich in ihren Eppendorfer Luxus-Wohnungen und ihre Konsumgüter von ausgebeuteten Fahrradkurier*innen nach Hause liefern lassen. Während Solidarität gefragt ist, um uns alle durch die Pandemie zu... <a class="continue-reading-link" href="https://hamburg.fau.org/deutsch/2022/01/12/aufklarung-statt-verschworungsmythen/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-text-align-center has-light-green-cyan-background-color has-background" style="font-size:25px"><strong>Sonnabend,&nbsp;15.&nbsp;Januar &#8211;&nbsp;12:30 Uhr, Dammtor</strong></p>



<p style="font-size:17px">Als FAU Hamburg unterstützen wir den Aufruf des <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.keine-stimme-den-nazis.org/" target="_blank"><em>Hamburger Bündnises gegen Rechts</em></a>.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/01/demo1501-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-2279" srcset="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/01/demo1501-1024x1024.jpg 1024w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/01/demo1501-300x300.jpg 300w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/01/demo1501-150x150.jpg 150w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/01/demo1501-768x768.jpg 768w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2022/01/demo1501.jpg 1080w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></div>



<span id="more-2277"></span>



<p>Seit inzwischen fast zwei Jahren hat die Corona-Pandemie die ganze Welt fest im Griff und zieht weitreichende Folgen nach sich.</p>



<p>Arme und Wohnungslose, Risikogruppen, LGBTQ+ Communities und PoC sind tagtäglich den Risiken unverändert hoher Inzidenzwerte ausgesetzt, besitzen eingeschränkten Zugang zum Gesundheitswesen und leiden unter<br>der Erosion von Arbeitsrechten.<br>Parellel dazu verschanzen sich reiche Hamburger*innen sich in ihren Eppendorfer Luxus-Wohnungen und ihre Konsumgüter von ausgebeuteten Fahrradkurier*innen nach Hause liefern lassen.</p>



<p>Während Solidarität gefragt ist, um uns alle durch die Pandemie zu bringen, finden Verschwörungsmythen, oftmals mit antisemitischem Hintergrund, und gegen Impfung und Schutzmaßnahmen gerichtet, zunehmends weiter Verbreitung.</p>



<p>Im Laufe des lezten Jahres begannen Schwurbelnde sich regelmäßig in Großstädten bundesweit zu treffen, um dort offen ihre Verachtung eines grundlegenden Wisschenschafts- und Demokratieverständnisses zur Schau zu stellen.<br>Während diese Veranstaltungen im vergleichsweise kleinen Rahmen anfingen, sind sie in den letzten Monaten zu Ansammlungen von bis zu 10.000 Menschen und mehr angewachsen. <br>Viele der Teilnehmer*innen tragen dort bewusst keine Maske, Mindestabstände werden nicht eingehalten; Superspreader-Events sind unausweichlich und auch gewollt.<br>Hier werden nicht nur Verschwörungsmythen und das Virus selbst verbreitet; es bestehen seit Beginn an Verbindungen zu rechtsextremen und faschistischen Netzwerken, welche hier bewusst rekrutieren und weitere Radikalisierung vorantreiben.</p>



<p>Um durch die Corona-Krise zu kommen bedarf es einer solidarischen Gesellschaft.<br>Gerade während dieser Pandemie ist auch in den Betrieben eine Organisierung von unten nötig.</p>



<p>Denn nur mit widerstandsfähigen Netzwerken kann eine solidarische Corona-Politik erkämpft werden, die Lohnabhängige und marginalisierte Gruppen vor den schlimmsten Auswirkungen schützt und einen nachhaltigen Systembruch ermöglicht, sodass wir stärker als zuvor aus der Krise kommen.</p>



<p>Lasst uns die Straße nehmen, und zeigen, dass Verschwörungsmythen und Faschismus keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.</p>



<p>Lasst uns uns für eine solidarische, emanzipierte Gesellschaft kämpfen, selbstbestimmt und frei von Kaptialismus und Ausbeutung!</p>
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