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	<title>dragon sweater &#8211; Freie Arbeiter*innen-Union Hamburg</title>
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	<title>dragon sweater &#8211; Freie Arbeiter*innen-Union Hamburg</title>
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		<title>#UnitedAgainstTheDragon: Arbeiter*innen werden endlich bezahlt!</title>
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		<dc:creator><![CDATA[fauhh12]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Dec 2020 22:46:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Global May Day]]></category>
		<category><![CDATA[#UnitedAgainstTheDragon]]></category>
		<category><![CDATA[dragon sweater]]></category>
		<category><![CDATA[GWTUC]]></category>
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					<description><![CDATA[Internationale Solidarität verhilft Textilarbeiter*innen in Bangladesch zum Sieg Übersetzung des Berichts der GWTUC, HIER das Original auf Englisch. Nach monatelangen Protesten und internationalen Solidaritätsaktionen zahlen die Besitzer von zwei großen Bekleidungsfabriken endlich ausstehende Löhne und Abfindungen. Die Arbeiter*innen der Dragon Sweater Fabrik in Dhaka, Bangladesch, wurden während der Pandemie (März... <a class="continue-reading-link" href="https://hamburg.fau.org/deutsch/2020/12/24/unitedagainstthedragon-arbeiterinnen-werden-endlich-bezahlt/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading"><strong>Internationale Solidarität verhilft Textilarbeiter*innen in Bangladesch zum Sieg</strong></h4>



<p>Übersetzung des Berichts der GWTUC, <strong><a href="https://globalmayday.net/2020/12/23/unitedagainstthedragon-workers-finally-get-paid/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">HIER das Original auf Englisch</a></strong>.</p>



<p><strong><a href="https://globalmayday.net/2020/08/18/gms-announced-actions/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nach monatelangen Protesten und internationalen Solidaritätsaktionen</a></strong> zahlen die Besitzer von zwei großen Bekleidungsfabriken endlich ausstehende Löhne und Abfindungen.</p>


<div class="wp-block-image">
<figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1008" src="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/12/banner-1024x1008.jpg" alt="" class="wp-image-1891" srcset="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/12/banner-1024x1008.jpg 1024w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/12/banner-300x295.jpg 300w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/12/banner-150x148.jpg 150w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/12/banner-768x756.jpg 768w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/12/banner.jpg 1292w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
</div>


<span id="more-1890"></span>



<p>Die Arbeiter*innen der Dragon Sweater Fabrik in Dhaka, Bangladesch, wurden während der Pandemie (März 2020) entlassen, ohne dass ihnen ihre ausstehenden Löhne und Abfindungen ausgezahlt wurden. Durch die kontinuierliche Auseinadnersetzung formierte sich eine Bewegung, welche den Druck auf die Fabrikeigentümer aufrecht erhielt. Auch internationale Organisationen und Initiativen wie der Global May Day schlossen sich dieser an und führten Solidaritätsaktionen durch.</p>



<p>Die Textilarbeiter*innen, die für ihre ausstehenden Löhne und Abfindungszahlungen auf die Straße gingen, werden in drei Kategorien eingeteilt:<br><strong>Kategorie 1:</strong> Arbeiter*innen mit festem monatlichen Gehalt (90)<br><strong>Kategorie 2:</strong> Paid-Per-Piece Arbeiter*innen (PPP), deren Vergütung davon abhängt, wieviele Kleidungsstücke sie produzieren (300 &#8211; 320)<br><strong>Kategorie 3:</strong> Abteilungsleiter, Kolleg*innen im Bereich des Qualitätsmanagements (65)</p>



<p>Im Oktober 2020 sollten die betroffenen Arbeiter*innen gemäß einer zwischen den Eigentümern, den Lohnabhängigen und Vertreter*innen der Regierung unterzeichneten dreiseitigen Vereinbarung in drei Raten ab Anfang November bezahlt werden. Die Eigentümer zahlten jedoch die erste Rate nicht und kündigten somit die Vereinbarung wieder auf.</p>



<p>Die Arbeiter*innen gaben jedoch nicht auf und nahmen ihre Aktionen wieder auf. Die Eigentümer wurden erneut zu Gesprächen gezwungen. Aber dieses Mal, angesichts der Militanz und der Langwierigkeit des Kampfes in Kombination mit der unnachgiebigen Haltung der Eigentümer, war die Arbeitsministerin selbst gezwungen, an den Treffen teilzunehmen.</p>



<p>Anfang Dezember wurde nun eine Einigung über die Bezahlung von 80 Textilarbeiter*innen der Kategorie 1 erzielt. Die Gewerkschaft GWTUC (Garment Workers&#8216; Trade Union Center) legte jedoch eine umfassendere Liste vor, die 90 Arbeiter*innen der Kategorie 1 auswies, deren Lohnzahlungen ausstanden. Nach den Verhandlungen erhielten alle 90 Arbeiter*innen der Kategorie 1, d.h. diejenigen, die auf monatlicher Basis bezahlt werden, die ihnen zustehenden Löhne und Abfindungen.</p>



<p>Für die Arbeiter*innen der Kategorie 2 (Paid Per Piece), wurde ein Untersuchungsausschuss gebildet, der die geschuldeten Löhne schätzen sollte. Das Komitee war von Anfang an einseitig und stark zugunsten der Eigentümer zusammengesetzt.<br>Schließlich schlugen die Eigentümer vor, 50 Prozent dessen zu zahlen, was den PPP-Arbeiter*innen eigentlich zusteht, was sie auf 1 Million Tk (etwa 10.000 Euro) schätzten. Der Vorschlag der Eigentümer enthielt jedoch nicht den Mindestlohn, den auch die PPP-Arbeiter*innen laut dem Bangladesh Labor Act 2006 jeden Monat erhalten sollten.</p>



<p>Nach Protesten der Textilarbeiter*innen sowie die GWTUC schlug die Arbeitsministerin vor, den Betrag auf 1,5 Millionen Tk zu erhöhen. Nach Berechnungen der GWTUC werden den Arbeiter*innen jedoch mehr als 3 Millionen Tk geschuldet. Angesichts der Langwierigkeit des Kampfes einigten sich alle beteiligten Parteien letztendich auf den Vorschlag, den Arbeiter*innen am 22. Dezember 2020 1,5 Millionen Tk zu zahlen. Die GWTUC plant die ausstehende Differenz der Gelder für die Arbeiter*innen der Kategorie 2 vor Gericht zu erstreiten.</p>



<p>Die Verhandlungen über die ausstehenden Zahlungen für Arbeiter*innen der Kategorie 3 sind jedoch ins Stocken geraten. Die Eigentümer weigern sich ihnen das zu zahlen, was ihnen zusteht. Nach Schätzung der GWTUC handelt es sich um einen Betrag von mehreren Millionen, der Jahrzehnte zurückreicht. Die GWTUC strebt hier ebenfalls einen Rechtsstreit vor den Arbeitsgerichten an. Laut Arbeitsgesetz darf kein*e Arbeiter*in entlassen werden, ohne alle ausstehenden Beträge zu zahlen. Ein kleiner Erfolg wurde jedoch bereits erzielt, da den Arbeiter*innen der Kategorie 3 zumindest ihre Beiträge aus dem Provident Fund (Vorsorgekasse) ausgezahlt wurden.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Internationale Solidarität</h4>



<p>Der Kampf der ehemaligen Dragon-Arbeiter*innen hat sich in den Hundstagen der Pandemie intensiviert. Die Auseinandersetzung zwischen den Textilarbeiter*innen und den Eigentümern reicht jedoch bereits mehrere Jahrzehnte zurück. Die Dragon-Arbeiter*innen mussten immer darum kämpfen, ihre verdienten Löhne und Leistungen zu erhalten. Sie haben jahrelang unter unsicheren Arbeitsbedingungen geschuftet, was darin gipfelte, dass sie von den Eigentümern unter dem Vorwand der Pandemie illegal entlassen wurden.</p>



<p>Aber die Betroffenen blieben hartnäckig. Die Bewegung kann &#8211; angesichts der Gesamtsituation des Kampfes der Textilarbeiter*innen in Bangladesch &#8211; als ein Sieg der Arbeiter*innenklasse in Bangladesch gesehen werden. Besonders herausragend ist der beispiellose Internationalismus und die Solidarität, die von Gewerkschaften, Arbeiter*innenorganisationen und Genoss*innen auf der ganzen Welt gezeigt wurde, um sich an die Seite der Arbeiter*innen bei Dragon Sweater zu stellen.</p>



<p>In der langen Geschichte des Kampfes der Textilarbeiter*innen in Bangladesch ist dies das erste Mal, dass internationale Aktionen mit solch einer beispiellosen Koordination und Solidarität durchgeführt wurden. Die Global May Day Initiative, die Freie Arbeiter*innen Union (FAU), Industrial Workers of the World (IWW), die Internationale Konföderation der Arbeiter*innen (IKA), CNT (Spanien), FOB (Barsilien), FORA (Argentinien), FGWM (Myanmar), SAC (Schweden) und Freunde aus der ganzen Welt trugen ihren Teil dazu bei, die gerechten Forderungen der Dragon-Arbeiter*innen durchzusetzen.</p>



<p>Die internationalen Einkäufer (wie New Yorker, Lidl und Walmart) durch ständige Aktionen und Demonstrationen unter Druck zu setzen, spielten eine wichtige Rolle und zwangen die lokalen Fabrikbesitzer an den Verhandlungstisch.</p>



<p>Des Weiteren half die von den Genoss*innen auf der ganzen Welt unterstützte <strong><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.gofundme.com/f/gwtucsolidarity" target="_blank">Spendenkampagne</a></strong> den Dragon-Arbeitern besonders dabei, ihre Entschlossenheit aufrechtzuerhalten. Die zusätzlichen Ressourcen werden für die dringend benötigten Lebensmittel und medizinische Grundversorgung sowie anstehende Rechtshilfe (gegen fälschlich eingereichte Anschuldigungen seitens der Fabrikbesitzers während des Kampfes) eingesetzt. Die GWTUC plant Anfang Januar mit der Verteilung der Hilfen zu beginnen, wenn die Spendenkampagne ihren Abschluss gefunden hat.</p>



<p>Insgesamt müssen wir sagen, dass die internationale Solidarität und Brüderlichkeit, die in diesem Kampf gezeigt wurde, für immer ein Meilenstein in der Geschichte der Arbeiter*innenbewegung in Bangladesch bleiben wird.</p>



<p>Nachrichten-Link: <a rel="noreferrer noopener" href="https://tbsnews.net/economy/rmg/labour-ministry-resolves-dragon-sweaterslong-standing-salary-disputes-172246" target="_blank"><strong>tbsnews.net</strong></a></p>



<p><em>Arbeiter*innen auf der ganzen Welt vereinigt euch!</em></p>



<p>In Solidarität,</p>



<p>Mahmood Sadaat Ruhul<br>Abteilung für internationale Angelegenheiten<br>Garment Workers&#8216; Trade Union Center (GWTUC)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Internationaler Aktionstag am &#8222;Black Friday&#8220; &#8211; #UnitedAgainstTheDragon</title>
		<link>https://hamburg.fau.org/deutsch/2020/11/21/internationaler-aktionstag-black-friday/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fauhh12]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Nov 2020 00:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Global May Day]]></category>
		<category><![CDATA[dragon sweater]]></category>
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					<description><![CDATA[Solidarisch mit den ehemaligen Textilarbeiter*innen von Dragon Sweater und gegen den Konsumwahn! Dieser Aufruf wurde von der FAU und IWW in Hamburg, in Progress Braunschweig sowie der Arbeitsgruppe Asien der Internationalen Konföderation der Arbeiter*innen (IKA) initiiert. Er ist auch auf Englisch hier zu finden. Am 27.11.2020 ist der sogenannte Black... <a class="continue-reading-link" href="https://hamburg.fau.org/deutsch/2020/11/21/internationaler-aktionstag-black-friday/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="525" src="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/black-friday-banner-1024x525.jpg" alt="" class="wp-image-1859" srcset="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/black-friday-banner-1024x525.jpg 1024w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/black-friday-banner-300x154.jpg 300w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/black-friday-banner-150x77.jpg 150w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/black-friday-banner-768x394.jpg 768w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/black-friday-banner-1536x788.jpg 1536w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/black-friday-banner-2048x1051.jpg 2048w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p style="background-color:#ffed00;font-size:17px" class="has-background"><strong><em>Solidarisch mit den ehemaligen Textilarbeiter*innen von Dragon Sweater und gegen den Konsumwahn!</em></strong></p>



<p>Dieser Aufruf wurde von der FAU und IWW in Hamburg, in Progress Braunschweig sowie der Arbeitsgruppe Asien der Internationalen Konföderation der Arbeiter*innen (IKA) initiiert. Er ist auch <a href="https://globalmayday.net/2020/11/20/unitedagainstthedragon-black-friday/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>auf Englisch hier</strong></a> zu finden.</p>



<p style="font-size:17px">Am 27.11.2020 ist der sogenannte Black Friday. Massen strömen in Geschäfte, um sich u.a. mit neuen Klamotten einzudecken. Auch mit Klamotten, die aus der Fabrik von Dragon Sweater in Dhaka (Bangladesch) stammen.</p>



<span id="more-1858"></span>



<p style="font-size:17px">Bereits im März haben Textilarbeiter*innen von Imperial Sweater und Dragon Sweater, von einem Tag auf den nächsten ihre Jobs verloren. Aber damit nicht genug, eine Abfindung – die ihnen gesetzlich zusteht – haben sie nie bekommen. Auch zahlreiche Überstunden aus der Zeit davor bleiben bis heute unbezahlt. <br>Seit Monaten gehen die Betroffenen regelmäßig auf die Straße, um für ihre Rechte zu kämpfen. <a rel="noreferrer noopener" href="https://globalmayday.net/2020/10/15/unitedagainstthedragon-partial-victory-agreement-signed/" target="_blank">Eine Vereinbarung</a>, die der Fabrikbesitzer mit den Arbeiter*innen im Oktober abgeschlossen hat, <a rel="noreferrer noopener" href="https://globalmayday.net/2020/11/11/factory-owners-break-agreement-fight-continues/" target="_blank">wurde gebrochen</a> und am Ende zahlte der Besitzer keinen Cent.&nbsp;</p>



<p style="font-size:17px">Die beiden Fabriken der Dragon Group haben unter anderem Walmart, Lidl und NewYorker beliefert. Trotz <a rel="noreferrer noopener" href="https://globalmayday.net/2020/08/18/gms-announced-actions/" target="_blank">weltweiter Proteste</a> haben die Unternehmen keine Verantwortung übernommen. Wir fordern, dass sie öffentlich ankündigen, keine Aufträge mehr an die Dragon Group zu vergeben, solange diese die Arbeiter*innen nicht ausbezahlt hat. Trotz zahlreicher Nachfragen der FAU, IWW oder IKA und Anfragen der Presse hat es kein solches Statement von NewYorker gegeben.</p>



<p style="font-size:17px">Deshalb: Lasst uns den &#8222;Black Friday&#8220; nutzen, um den Konsumwahn zu stören und den Kampf der Textilarbeiter*innen weiter zu unterstützen. Mit dezentralen Aktionen fordern wir einmal mehr, ein solches Vorgehen von Textilfabriken zu verurteilen und als Marke entsprechende Konsequenzen zu ziehen – nicht nur in Bezug auf die Dragon Group. Denn nicht nur dort haben tausende Arbeiter*innen plötzlich ihre Arbeit verloren – auch in Sri Lanka, Myanmar, Indien und Kambodscha steht Union Busting auf der Tagesordnung. Um die jeweiligen Arbeitskämpfe vor Ort zu unterstützen, müssen wir – sowohl als Konsument*innen als auch als Arbeitnehmer*innen – solidarisch sein und zeigen, dass wir Ausbeutung weder im Einzelhandel noch in der Produktion akzeptieren.</p>



<p style="font-size:17px"><strong>Also, tut euch vor Ort zusammen und stellt eine Aktion vor der nächsten New Yorker, Lidl oder Walmart Filiale für den 27. November 2020 auf die Beine!</strong></p>



<p style="font-size:17px" class="has-background has-light-green-cyan-background-color">Um eure geplanten Aktionen anzukündigen und Berichte einzureichen, schickt eine Email an <strong>asia@icl-cit.org</strong>! Alle Informationen werden mit dem <em>Garment Workers&#8216; Trade Union Center</em> (GWTUC) vor Ort in Dhaka geteilt.</p>



<div class="wp-block-media-text alignwide is-stacked-on-mobile" style="grid-template-columns:53% auto"><figure class="wp-block-media-text__media"><a href="https://www.gofundme.com/f/gwtucsolidarity"><img decoding="async" width="1024" height="672" src="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/fund-raising_ger-1-1024x672.png" alt="" class="wp-image-1860" srcset="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/fund-raising_ger-1-1024x672.png 1024w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/fund-raising_ger-1-300x197.png 300w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/fund-raising_ger-1-150x98.png 150w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/fund-raising_ger-1-768x504.png 768w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/11/fund-raising_ger-1.png 1164w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure><div class="wp-block-media-text__content">
<p style="font-size:17px">PS: Wir möchten an dieser Stelle noch auf <strong><a href="https://www.gofundme.com/f/gwtucsolidarity" target="_blank" rel="noreferrer noopener">unsere Spendenkampagne</a> </strong>hinweisen, mit welcher die Textilarbeiter*innen vor Ort ganz praktisch unterstützt werden!</p>
</div></div>



<hr class="wp-block-separator" />



<p class="has-normal-font-size">Ein Video wurde erstellt, welches die Aktionen im Rahmen des<a href="https://globalmayday.net/unitedagainstthedragon" target="_blank" rel="noreferrer noopener"> Globalen Soli-Monats</a> etwas zusammenfasst:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube aligncenter wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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			</item>
		<item>
		<title>Solidarität von Hamburg nach Dhaka</title>
		<link>https://hamburg.fau.org/deutsch/2020/07/06/solidaritaet-von-hamburg-nach-dhaka/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[fauhh12]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 06 Jul 2020 00:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Global May Day]]></category>
		<category><![CDATA[bangladesch]]></category>
		<category><![CDATA[dragon sweater]]></category>
		<category><![CDATA[textilarbeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Etwa 6.000 Textilarbeiter*innen der Dragon Sweaters Fabrik in Dhaka (Bangladesch) kämpfen weiter für die Auszahlung voller Gehälter und Bonuszahlungen nachdem sie im März 2020 entlassen wurden. Um diese Arbeiter*innen zu unterstützen, versammelten sich Mitglieder der FAU Hamburg vor der New Yorker Filiale in der Spitalerstraße am 03.07.2020 und verteilten Flyer... <a class="continue-reading-link" href="https://hamburg.fau.org/deutsch/2020/07/06/solidaritaet-von-hamburg-nach-dhaka/">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
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<p>Etwa 6.000 Textilarbeiter*innen der Dragon Sweaters Fabrik in Dhaka (Bangladesch) kämpfen weiter für die Auszahlung voller Gehälter und Bonuszahlungen nachdem sie im März 2020 entlassen wurden.</p>



<p>Um diese Arbeiter*innen zu unterstützen, versammelten sich Mitglieder der FAU Hamburg vor der <em>New Yorker</em> Filiale in der Spitalerstraße am 03.07.2020 und verteilten Flyer in denen sie auf den Konflikt aufmerksam machten.</p>



<p>Die FAU Hamburg steht in direktem Kontakt mit der Gewerkschaft vor Ort, dem Garment Workers&#8216; Trade Union Center (GWTUC). Durch dieses wurde uns bestätigt, dass neben Lidl und Walmart die letzten Klamotten in der Fabrik für New Yorker angefertigt wurden.</p>



<span id="more-1794"></span>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="575" src="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/07/1-1024x575.jpg" alt="" data-id="1796" data-link="https://hamburg.fau.org/?attachment_id=1796" class="wp-image-1796" srcset="https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/07/1-1024x575.jpg 1024w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/07/1-300x169.jpg 300w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/07/1-150x84.jpg 150w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/07/1-768x432.jpg 768w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/07/1-1536x863.jpg 1536w, https://hamburg.fau.org/wp-content/uploads/2020/07/1.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" 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<p>Als Teil der Kundgebung wurde auch eine Audiobotschaft von Sadaat mehrfach abgespielt. Er ist für die Gewerkschaft vor Ort aktiv. Seine Nachricht haben wir in dieses Video integriert:</p>



<figure class="wp-block-embed-youtube aligncenter wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" title="Solidarity from FAU Hamburg to Garment Workers in Dhaka" width="880" height="660" src="https://www.youtube.com/embed/Fn86TYJSivA?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe>
</div></figure>



<p>Auch auf die Filialleitung sind wir zugegangen, um unser Anliegen zu übermitteln.<br>New Yorker wurde aufgefordert sich mit der Gewerkschaft vor Ort in Kontakt zu setzen sowie die Dragon Group unter Druck zu setzen, die ausstehenden Gehälter sowie Entschädigungszahlungen zu begleichen.<br>Uns wurde zugesagt, dass alles an die Zentrale in Braunschweig weitergeleitet wird. Wir sind gespannt und warten auf Rückmeldungen.</p>



<p>Des Weiteren hat das Management der Fabrik bereits Wind von der Mobilisierung auf internationaler Ebene bekommen und Kontakt mit der IKA sowie dem Global May Day Netzwerk aufgenommen, um die GWTUC zu diffamieren. Die IKA hat alles <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.icl-cit.org/bangladesh-dragon-group-tries-to-silence-protests/" target="_blank">auf ihrer Seite hierzu veröffentlicht</a>. <br>Auch in Bristol gab&#8217;s bereits Protestaktionen. Eine Übersicht über aktuelle Entwicklungen zu dem Arbeitskampf findet ihr auf der <a rel="noreferrer noopener" href="https://globalmayday.net" target="_blank">Seite des Global May Day</a>. Das Netzwerk wird übrigens seit Juni von der Gesamt-FAU unterstützt.</p>



<p>#1world1struggle</p>
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